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Über Islandpferde

Das Islandpferd entstand im 9.Jahrhundert, als Norwegische Bauern,
die aus ihrem Land vertrieben wurden, ihre Pferde (Germanenponis) nach
Island mitbrachten. Auserdem kamen im Laufe der Jahre noch die
sogenannten Keltenponis aus Irland und Schottland dazu, die Wikinger
von ihren Beutezügen mitbrachten.
Im 10. Jahrhundert wurde dann von der Alpingi (Das ist die höchste
gesetzgebende Versammlung in Island) beschlossen, das keine fremden Pferde
mehr nach Island eingeführt werden dürfen. Auserdem wurde verboten, das
ein Pferd, das Island jemals verlassen hat, niemals auf die Insel zurückkommen darf.
Dieses Gesetz hat auch heute noch bestand.
Es sichert die Einzigartigkeit der Rasse der Islandpferde.

Islandpferde haben in der Regel ein Stockmaß von 125-145 cm.
Es gibt sie in allen Variationen, außer Tigerschecken.
Sie sind gutmütig, genügsam, robuste und wiederstandsfähige Pferde.

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